Es gibt Jugendliche, die den Stoff können – und dann vor dem Blatt sitzen und nichts davon abrufen. Die Wochen vorher sind von Druck bestimmt, die Nacht davor ist kurz, und hinterher bleibt das Gefühl, wieder nicht gezeigt zu haben, was eigentlich da ist.
Das Problem liegt selten im Stoff
Wenn jemand die Inhalte beherrscht und sie in der Prüfung trotzdem nicht abrufen kann, hilft mehr Stoff nicht weiter. Dann geht es um das, was drumherum passiert: um Erwartungen, um die eigene Bewertung der Situation und um Gewohnheiten in der Vorbereitung, die mehr Druck erzeugen als Sicherheit.
Prüfungsvorbereitung gehört ins Coaching
Bei Jugendlichen kurz vor dem Abschluss ist die Vorbereitung auf Prüfungen fester Bestandteil des Coachings – über zehn bis zwölf Sitzungen hinweg. Wir bauen eine tragfähige Grundlage fürs Lernen auf und gestalten die Prüfungsphase so, dass der Stress nicht die Führung übernimmt. Parallel bekommen die Eltern regelmäßig Rückmeldung oder eigene Sitzungen.
Was erfahrungsgemäß nicht weiterhilft
- Noch mehr Wiederholung von etwas, das längst sitzt.
- Den Druck erhöhen in der Hoffnung, dass er antreibt.
- Die eine Prüfung zum alleinigen Maßstab machen.
Eine Grenze, die dazugehört
Lerncoaching ist keine Therapie und ersetzt auch keine. Wenn eine Belastung über das hinausgeht, was ein Coaching tragen kann, ist eine andere Form von Unterstützung die richtige.
Der erste Schritt
Ein kostenloses, unverbindliches Erstgespräch am Telefon. Die Sitzungen finden danach in meiner Praxis in Troisdorf, online oder in einer Mischung aus beidem statt.



