In der Schule hat es irgendwie funktioniert. Der Stoff kam portionsweise, jemand hat gesagt, was bis wann zu können war, und am Abend vorher ließ sich vieles noch retten. Im Studium und in der Ausbildung fällt genau dieses Gerüst weg – und viele merken erst in der ersten Prüfungsphase, dass sie nie gelernt haben, sich ihr Lernen selbst zu bauen.
Woran es typischerweise hängt
- In der Prüfungsphase nicht zu wissen, wo man anfangen soll.
- Nicht zu wissen, wie man den Stoff überhaupt aufnimmt.
- Lernerfolg, der von Phase zu Phase schwankt – mal klappt es, mal nicht, ohne erkennbaren Grund.
- Die Lernfreude verloren zu haben und sie zurückhaben zu wollen.
- Nicht zu wissen, was einen eigentlich blockiert.
Keiner dieser Punkte ist ein Fachproblem. Deshalb bringt Nachhilfe hier wenig: Sie füllt Lücken in einem Fach, verändert aber nicht, wie gelernt wird.
Was im Coaching passiert
Für Auszubildende und Studierende arbeite ich mit acht Einzelsitzungen. Darin finden wir heraus, was dich ausbremst, und bauen auf dem auf, was schon da ist. Am Ende steht ein Lernweg, der zu dir passt – und der über die Ausbildung oder das Studium hinaus trägt.
Mein Leitsatz dabei: Alles, was es braucht, ist schon da. Meine Aufgabe ist nicht, dir etwas überzustülpen, sondern freizulegen, was ohnehin zu dir gehört.
Der Rahmen
Am Anfang steht ein kostenloses, unverbindliches Telefonat. Die Sitzungen finden in Troisdorf, online oder hybrid statt. Zwischen den Terminen bin ich per E-Mail und über WhatsApp erreichbar.



